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Osterbericht aus Straß!

Hallo liebe Schockfreunde und Freunde des Schockklub Winden 1996!
Ostern steht vor der Tür. Wer ist der Star dieses Festes? Schwelles kann zwar gut schocken, im Moment, der ist es aber nicht. Der Star ist ganz klar der Osterhase. Der Osterhase! Wer ist das überhaupt? Erstmals erwähnt wird der Osterhase 1682 von einem braungebrannten, süßen, aber ziemlich hohlen Elsässer. In der Nacht zum Ostersonntag versteckt der Osterhase die bunten Eier in den Gärten der Kinder. Früher dachte man, das der Fuchs, der Kuckuck, der Zeisig oder sogar das Huhn selbst die Eier bringen würde. Völliger Quatsch, wie der süße Elsässer herausfand. Das Färben der Eier wird erstmals im 19. Jahrhundert erwähnt. Kurz nach der Erfindung des Buntstiftes. Die Osternester, wie man sie heute kennt, sind eine Idee der in den fünfziger Jahren schlecht laufenden Kunstoffindustrie. Also völlig ohne Beweise aus der Luft gegriffen. Den Brauch, oder sagt man den Kult um den Osterhasen nahmen deutsche Auswanderer mit in die ganze Welt hinaus. So warten die kleinen Amerikaner zum Beispiel auf den Easter Bunny. Der Easter Bunny ist zweieinhalb mal so groß wie unserer, bunt behangen und leuchtet. Die Holländer haben ihren Paashaas, der auf Holzschuhen daherkommt und so die Nachtruhe stört. Die Polen den Zajeczek, der aufgrund des hohen Alkoholkonsums nur Rühreier bringt und sich so das Färben spart. Und so weiter und so weiter. Sollten im Verlauf der Ostertage noch Fagen zum Osterhasen auftreten, werden diese gerne beantwortet.

Frohes Osterfest, Bags!

Autor: Bags

Bags kommt ursprünglich aus Winden, seit einigen Jahren hat in die Liebe jedoch nach Straß gelockt. Mit seinem Lieblingsschwager Armin schaut er gerne Fußball. Als Aufsichtsratsvorsitzender hat er die volle Kontrolle über den Schockklub.

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