Nach der wohlverdienten Sommerpause greift die FIS wieder hochmotiviert an und durch im gnadenlosen und hürdenreichen Kampf für Gesetz und Ordnung, bzw. Einhaltung der Statuten, to protect and to research !. Diesmal im Rampenlicht: Der gerngesehene Gastschocker aus den dunklen Tiefen des Unterdorfes, McMörtel und Zement Ed Brassel. Sein Vergehen liegt schon einen Spieltag zurück:Nachdem der Präsident 14 Tage benötigte, um seine schwunghaft daher gezauberten Notizen zum 21. Spieltag zu analysieren und graphologisch einer Epoche zudatieren, wurde es wieder helle am Horizont: Brassel besaß die Dreistigkeit, mitten im Endkampf, an dem er selber beteiligt war, sein abscheulich grässlich klingelndes Händy aus der Dunkelheit zu entfernen, um dann seelenruhig das Gespräch anzunehmen und minutenlang, nebenher des Schockens, seinem Gesprächspartner unwichtige Komplimente in den Äther zu Hauchen. Damit denunzierte er seinen Gegenspieler aufs Äußerste und strafte ihn mit einer ungeheuren Ignoranz, die bis dahin noch niiiiie da gewesen war. Das geht nicht !!!!! Aufgrund der schwere der Schuld wurde ein Schnellgericht gekocht, und aus den Buchstaben der Vorspeisensuppe wurde das direkt beschlossene Urteil gescrabbelt: Gelbe Karte für Brassel und damit ein Punkt Abzug wegen Handymissbrauchs. Dies wird in den Statuten festgeschrieben !!!!!!!!!!!!
P.S.: Ein Dankeschön an Eddy, ohne den ich den Rest des Spieltages auch nicht mehr entziffert hätte.
22/06/2009 @ 10:52
Ich denk du bist in Urlaub???
25/06/2009 @ 15:01
Bin doch am Samstag wieder zurück gekommen !!!